Wassersportclub Obwalden

 

Aktuelles aus dem WSCO:

29.07.2010

Neue WSCO - Clubbekleidung:


22.02.2010
 


Im Wassersportclub Obwalden stehen ab diesem Frühling neu 2 Laser Standard zur Verfügung.

OW 531    für Anfänger                 Trockenplatz auf Wiese
OW 746    für Fortgeschrittene     Trockenplatz auf Gestell

Zusätzlich besteht die Möglichkeit den Laser OW 531 mit einem 4.7 Rigg umzurüsten.
Geeignet für Jugendliche ab 30 kg, Neueinsteiger oder Starkwind.

Da die Laser durch den Winter ein wenig umgerüstet wurden, sowie bei einem die Anpassungen für das 4.7 Rigg gemacht wurde, sind einige Beschläge, Rollen, Schotten ect neu.

Bei Fragen oder beim ersten Aufriggen stehe ich gerne zu Verfügung.
Folgende Punkte wären noch zu beachten:

  • Schoten, Rollen ect. jeweils an den Segel, Baum – und Mastunterteilen lassen
  • Keine Beschläge / Riggteile der verschiedenen Laser auswechseln
  • Beim Ein und Auswassern auf Steine ect. achten, grobe Beschädigungen vermeiden
  • Mängel oder Defekte bitte melden
  • Vor Benützung im Klubhaus auf Liste eintragen
  • Und noch etwas………auch ein Laser will gepflegt werden   schmunzelnd

Laser 4.7

Zulassung Schweiz:    2 Personen
Länge:                4.23 m
Breite:                 1.37 m
Rumpfgewicht    59 kg
Segelfläche        4.7 m²
Für Körpergewicht ab 30 kg oder in äußerst windigen Zonen
Laser Standard

Zulassung Schweiz        2 Personen
Länge:                4.23 m
Breite:                 1.37 m
Rumpfgewicht    59 kg
Segelfläche        7.06 m²
Segelscheinfrei ganze Schweiz
 
 
Buchtip:    Das Laser – Buch   

                  Von Tim Davison
                  Delius Klasing Verlag

Nun wünsche ich Euch allen einen guten Start in die neue Saison, Mast und Schotbruch und einfach nur viel Fun

Jollenverwalter Lucas Schürmann       l.schuermann@tic.ch   079 225 47 73   Büro 041 670 28 08


 
27.12.2009
 


Liebes WSCO – Mitglied, wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2010

Ralf, Stephan und Lucas
 
Filmshow "Meereslust"
23.01.2008

In der kalten Jahreszeit können viele von uns nicht warten, bis man wieder aufs Wasser kann. Da habe ich genau das Richtige für Euch.

Am 23. Januar 2008 präsentiert Bernd Lüchtenborg seine preisgekrönte Filmshow MEERESLUST
(20.00 Uhr im Paulusheim in Luzern).

Weitere Infos unter www.auryn-sailing-adventures.de

ABENDNEWS TAG 5:Alinghi gewinnt Louis Vuitton Act 13
07.04.2007

 

Team syndicate head, Ernesto Bertarelli celebrating a win with the rest of the sailing team

(Photo credit: Ivo Rovira / Alinghi)

Der Titelverteidiger gewann den letzten Louis Vuitton Act des 32. America’s Cup. Dies war für Alinghi die letzte Gelegenheit, sich mit den Teams zu messen, bevor das stärkste Team die Schweizer im America’s-Cup-Match am 23. Juni herausfordert. Alinghi konnte diese Woche vier von sieben Rennen gewinnen.

Nach einer längeren Verzögerung wurde am letzten Tag (Reservetag) von Louis Vuitton Act 13 das erste Rennen um 15.30 Uhr bei 8 bis 9 Knoten gestartet. Alinghi startete gut auf der rechten Seite, schätzte den ersten Linksdreher perfekt ein und konnte sich an die Spitze der Flotte setzen. Dann ging es zurück in die Mitte und die Führung wechselte zwischen dem Titelverteidiger, Emirates Team New Zealand und Desafío Español 2007 hin und her. Die Schweizer waren bei der ersten Topmarke 21 Sekunden hinter den Spaniern. Auf dem ersten Vorwindkurs blieb Alinghi den Spaniern auf der linken Seite hart auf den Fersten, halste einmal und rundete die Leemarke mit 25 Sekunden Rückstand. Alinghi konnte auf dem zweiten Amwindkurs viel Boden gut machen und kam von der Mitte des Kurses 15 Sekunden hinter den Spaniern zur zweiten Topmarke. Bei steten Bedingungen jagte Alinghi die Spanier die linke Seite des Vorwindkurses hinunter; die Schweizer blieben dran und warteten auf die Gelegenheit, um vorbeizuziehen. Es war ein sehr enges Finish aber die Spanier konnten sich mit einem Vorsprung von sieben Sekunden durchsetzen.

Bei konstanten Bedingungen mit 13 bis 14 Knoten verlor das Rennkomitee keine Zeit und setzte gleich das zweite Rennen an. Alinghi startete schlecht und blieb hinter der Flotte, konnte aber auf der favorisierten rechten Seite starten und segelte in sauberer Luft nach rechts raus. Der Titelverteidiger segelte die Shifts gut, kämpfte sich wieder heran und rundete als Dritter, 24 Sekunden hinter BMW ORACLE Racing und Luna Rossa Challenge. Alinghi konnte den Druck auf der Vorwindstrecke aufrecht halten, blieb auf dem dritten Platz und rundete die Leemarke mit einem Rückstand von 24 Sekunden. Die Schweizer wendeten sofort nach links, segelten gut und konnten dann kurz vor der zweiten Topmarke die Führung erobern und mit 15 Sekunden Vorsprung runden. Diese Führung baute der Titelverteidiger auf dem abschliessenden Vorwindkurs aus und überquerte die Ziellinie mit einem Vorsprung von 39 Sekunden auf den nächsten Herausforderer, BMW ORACLE Racing.
Ed Baird, Steuermann bei dieser Regatta, bringt die Woche wie folgt auf den Punkt:

Wie beurteilst du diese Woche?

«Ich bin diese Wochen nicht gut gestartet, aber glücklicherweise werden die Punkte ja erst im Ziel verteilt. Die Crew hat überall auf dem Kurs hervorragende Arbeit geleistet – mit der Positionierung, dem Segel-Handling und mit der Bootsgeschwindigkeit. Wie man gesehen hat, ist es sehr eng. Es gab viele Führungswechsel und an den verschiedenen Marken lagen jeweils verschiedene Teams an der Spitze, aber wir konnten uns durchsetzen, das freut uns sehr.»

Heute gab es Wechsel in der Crew und man sieht: der Crew-Rotation-Ansatz funktioniert.

«Wir haben fünf oder sechs Jungs an Bord ausgewechselt und sind damit unserem üblichen Crew-Rotation-Ansatz treu geblieben. Wir haben in den letzten Wochen so viel miteinander trainiert, dass so ein Wechsel absolut problemlos ist. Wir müssen in den nächsten zwei Monaten viele Rennen segeln und wir müssen die Möglichkeit haben, falls nötig, Leute auszuwechseln für den America’s Cup.»

Welche Teams haben dich überrascht?

«Ich sage seit einem Jahr, dass man auf Überraschungen gefasst sein muss und das es Überraschungen geben wird. Das Grösste für die Zuschauer ist es, mitzuerleben, wie eng dieser Wettkampf tatsächlich ist. Es gibt kaum einen Abstand zwischen all den Teams. Es ist grossartig, das zu sehen, und es ist fantastisch, wie ganz Valencia sich dafür begeistert.»

Mehr Infos: www.alinghi.com

 

Information Messungen im Alpnachersee
04.04.2007

Ab 16. April bis Dezember 2007 werden im Alpnachersee Messungen durchgeführt

Mehr Infos: Dokumentation

Vizeschweizermeister im 470er
24.08.2006


Lukas Erni (RCO) und Ernst Knuchel (WSCO) sind Vizeschweizermeister im Olympischen 470er.

An der Alpenchallenge-Regatta am Silvaplanersee belegten sie den vierten Platz und waren damit das zweitbeste Schweizer Boot. Doch bevor die Entscheidung feststand, war Geduld gefragt.
Erst am zweiten Tag der Meisterschaft konnte der erste Lauf mit stark drehenden Winden gesegelt werden.

Am dritten und letzten Regatta-Tag, blies dann endlich der Maloya-Wind mit rund 5 bis 6 Beaufort. Fünf Läufe wurden bestritten und Lukas und Ernst lagen meist auf den Plätzen vier oder fünf. So rechneten sie nicht wirklich mit einem Podestplatz.
Doch als Lukas am „Strand“ von Silvaplana zur Dopingkontrolle gebeten wurde, wollte er es genau wissen. Er fragte: „Wie haben sie die Dopingkontrollen ausgewählt? Zufällig oder müssen die ersten drei gehen?“ Der Dopingkontrolleur: „Die ersten vier!“ Lukas: „Nein, aber wir sind nicht vierte?“ Der Dopingkontrolleur: „Ihr seit das zweitbeste Schweizer Boot.“ Und mit dieser Antwort, ging Lukas dann schon viel lieber an die Kontrolle.

Ernst Knuchel, SUI 3

Mehr Infos unter www.swiss-sailing.ch/470

 

470er am Lac de Joux
24./25.06.2006


Die Regatta Saison hat nach einem windlosen Wochenende am Walensee (3./4. Juni) nun mit einem Wochenende mit stark drehenden Winden am Lac de Joux seine Fortsetzung gefunden. Zuguter letzt sind wir dritte geworden. Lukas Erni, hat einen kleinen Text zu den Ereignissen geschrieben:

470er am Lac de Joux:
Es war wieder mal so richtig schön, am Lac de Joie. Die Berge, der Wind und der Sonnenuntergang, so schön. Der erste Lauf wurde gewonnen von David und Mathias. Sie hatten zum vorn herein gewusst, dass der neue Wind von rechts aus dem Berg heraus kommen würde. Oder sind sie einfach dem ehemaligen Master Weltmeister (SUI 1409) nachgefahren? Wir wollen nicht grübeln, sondern die Tatsachen auf den Tisch legen. Nämlich der zweite Lauf wurde von Commissario Brunetti (SUI 1427) gewonnen. Start Ziel Sieg. Einfach besser.
Und der Schöppelimunggi (SUI 64) konnte den Hauderebäseler (SUI 3) in Schach halten und wurde zweiter. Die anderen Totemügerlies sind ganz rühig dagealzelt und haben nur ungescheinig hineingeschwärzelet. Aber diese
interessanten Windbedingungen sind eigentlich ideal für so eine Weekend-Regatta: Wenn wir eine Böe ganz gut erwischen ist es Können und wenn die anderen mit mehr Wind vorbei fahren ist es Pech.
So hatten wir am Abend das Gefühl von Freude. Darum heisst dieser See "Lac de Joie".
Am Sonntag mochte der Wind nicht so richtig durchkommen und es gab keinen Lauf mehr. Somit wurde das Klassement vom Samstag übernommen und nicht mehr geändert.
Wir gratulieren den Siegern aus Lugano und danken allen Teilnehmern für ihre Teilnahme und der Wettfahrtleitung für die Leitung der Wettfahrten.

Lukas Erni, SUI 3

Rangliste

Unser nächstes High-Light wird das Alinghi-Matchrace am Thunersee sein (8.& 9. Juli / http://swisstour.alinghi.com).

Ernst Knuchel

 

Alinghi: noch ein Jahr bis zum 32. America's Cup
22.06.2006


Bereits in einem Jahr wird der Start zum 32. America's Cup erfolgt sein.
Auch wenn zur Zeit fast alle vom Fussball reden, lassen die Erfolge des Alinghi - Teams im laufenden 'Valencia Louis Vuitton Act 12' die Spannung und Vorfreude wachsen.

Link: www.alinghi.com

 

SUI91 verlässt Décision mit Ziel Valencia
30.03.2006


Alinghis drittes Boot, die SUI91, hat heute, am 30. März 2006, die Bootswerft Décision im schweizerischen Vevey verlassen.
Das neue Boot war vollständig verdeckt, als es auf der 25 Meter langen Lastwagenkomposition aus der Werft gefahren wurde. Die Schweizer Transportfirma Planzer, offizieller Lieferant von Alinghi, transportiert die Yacht nach Valencia in Spanien.
Die SUI91 ist das erste von zwei neuen Booten, das der Titelverteidiger für den 32. America's Cup im Jahre 2007 baut; 25 Bootsbauer von der Werft und der Alinghi-Landcrew brauchten fast 20 000 Mannstunden, um es zu bauen.

Michel Marie, Koordinator der Alinghi-Landcrew, zeigt sich äusserst zufrieden: "Vor drei Monaten erhielt Décision die Design-Files mit der Form, dass wir heute das Resultat sehen, zeigt: Das ist Konstruktionsarbeit auf höchstem Level!" Décision hat sowohl die SUI64, die Sieger-Yacht im America's Cup 2003, als auch die SUI75, ACC- Champion 2005, gebaut und arbeitet schon lange eng und erfolgreich mit Alinghi zusammen.

Werftdirektor Bertrand Cardis betont: "Wir streben nach Perfektion und haben von der SUI64 zur SUI75 und jetzt zur SUI91 riesige Entwicklungsschritte gemacht. Mit jedem Boot lernen wir dazu und können unsere Qualität jedes Mal verbessern." Marie bekräftigt: "Der Schweizer Präzisions-Standard, den man aus der Uhrenindustrie kennt, wird in diesem Boot sichtbar!"

Die SUI91 soll die 1230 Kilometer nach Valencia in einer Woche zurücklegen und dort ihren "Stallgefährten" SUI64 und SUI75 Gesellschaft leisten. "Die Landcrew und das Segelteam warten bereits ungeduldig darauf, die Yacht fertig zu stellen und aufs Wasser zu bringen", betont Marie.

Gemäss Obwaldner Wochenblatt wird das Boot am Samstag kurz den Sarnersee mit seinem Sponsor besuchen. Schön wär's. Beachtet bitte das angekündigte Datum: Samstag 1. April !!

 

Jollenweekend 2 des Segelclub Enge - Zürich

1. - 2.10.2005


Nur gerade 13 Boote fanden den Weg zur Regatta in Zürich, was den schlechten Ruf des Zürichsees wiedermal widerspiegelte. Immerhin konnten vier Wettfahrten ausgetragen werden, die zwar nicht zu den Schönsten gehörten, aber dennoch spannend waren und eine gute Trainingsgelegenheit für die bevorstehende SM boten. Bleibt noch anfügen, dass es in Zürich auch nicht weniger Wind hatte, als an sämtlichen in diesem Jahr auf dem Genfersee ausgetragenen Wettfahrten, auch nicht mehr Dreher als in Stansstad und schon gar nicht mehr Regen als in Brunnen. Schade also, dass nicht mehr Boote da waren!

Zum Renngeschehen: SUI 3, SUI 1394 und SUI 64 machten die Sache an der Spitze unter sich aus, wobei Lüku und Ernst sich zwar mit etwas Glück, aber dennoch klar durchsetzten. Die Locals ärgerten sich über die clubeigene Wettfahrtleitung (Andy und Päsci), die einmal den Widersachern im letzten Moment eine Tonne direkt vor den Bug setzten, ein anderes Mal zu früh (falsch?) den Lauf abkürzten, oder über tückische Windböen (Chrigi und Andrea) die unserem Olympiastar Lukas die exclusive Gelegenheit boten, die zuvor verlorene Führung wieder zu erlangen, ohne dass eine Gegenwehr möglich gewesen wäre.

Mit drei Laufsiegen gewannen bei den 470ern Erni/Knuchel (RCO/WSCO).
Bei den Lasern siegte Michael Leahey
die Laser Radial wurden von Corinne Meyer gewonnen und
bei den 29ern siegten Keller/Büttner.

Die Rangliste: http://www.segelclubenge.ch/grl_470_05.html

Ernst Knuchel / CS

470er Herbst-Regatta des Yacht-Club Schaffhausen in Steckborn
27. - 28.08.2005

Wir haben am 27./28. August die 470er Herbst-Regatta desYacht-Club Schaffhausen in Steckborn gewonnen. Da aber weite Teile der Innerschweiz unter Wasser standen, hab ich diesen Erfolg schon fast vergessen...
Die Rangliste:

1. Erni / Knuchel
2. Sprecher / Abegg
3. Breitenstein/ Steiger
16 Boote am Start

Ernst Knuchel

49er Schweizermeisterschaft: Platz 6 für den WSCO
12.07.2005

Chris Rast und Alain Stettler vom Regattaclub Oberhofen (RCO) haben die 49er Schweizermeisterschaft klar für sich entschieden. Ebenfalls mit im Rennen waren Lukas Erni vom RCO und sein Vorschoter Ernst Knuchel vom Wassersport Club Obwalden. Die beiden, die normalerweise 470er segeln, versuchten sich für einmal auf einem 49er.
Vor dem Start der Meisterschaft trainierten sie während drei Tagen auf dem 49er – zu wenig wie sich zeigen sollte. So erreichte „SUI 840“ am ersten Tag die Startlinie erst nach zwei Kenterungen. Und da die „Cholere“ mit kräftigen 5 Beaufort blies, verpassten sie die ersten beiden Läufe. So hatte man schon zu Beginn der Meisterschaft die maximale Anzahl Streichresultate, nämlich deren zwei, eingefahren.
Danach lief es aber immer besser, auch bei viel Wind. Highlight war der dritte Tag, als man sich nur gerade von Chris Rast, Olympiateilnehmer auf dem 49er, geschlagen geben musste. Zuletzt erreichte man mit Platz sechs, ein gutes Resultat.

Resultate und Fotos: http://www.swiss-sailing.ch/rco/49erSM/default.htm

Ernst Knuchel, SUI 840 (49er)

Team Erni (Ernst Knuchel) Match Race gegen Alinghi
18.05.2005

wieder einmal habe ich ein intensives Segelwochenende hinter mich gebracht. Highlight des
Wochenendes war sicher, dass wir das Team Alinghi mit Skipper Jordi Calafat zweimal geschlagen haben (470er Olympiasieger von 1992)! Für den ganz grossen Coup reichte es dann aber leider nicht mehr. Am Schluss wurden wir, (Lukas Erni, Simon Brügger und ich vierte)
SFDRS hat im Sport Aktuell eine Reportage über unser Team (Erni) gebracht.

Link: http://www.alinghi.com/swisstour/de/

Inside Alinghi
09.05.2005


Ab Mittwoch 11. Mai 2005 sendet Eurosport wöchentlich "Inside Alinghi" aus. Nähere Informationen
findet Ihr unter diesem Link.